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28.11.2020

Digitales Recruiting: Der Algorithmus macht den Unterschied

15.08.2020
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Martin Lenz, Geschäftsführer des Jobbörsen-Softwareherstellers Jobiqo. Foto: Marko Zlousic/neonhippo.net
Lenz selbst hat sich schon vor über 15 Jahren beruflich mit KI beschäftigt – damals noch unter dem Überbegriff der „semantischen Technologien“. Mittlerweile wird das Thema der Künstlichen Intelligenz im Recruiting immer stärker diskutiert, wobei vielfach Vorbehalte und Kritik im Vordergrund stehen: Man denkt mitunter an Charlie Chaplins Filmklassiker „Modern Times“ und daran, wie der Mensch durch die Industrialisierung quasi unter die Räder kommt, durch moderne Technologien ersetzt wird. Es sind dieselben Befürchtungen, mit denen die fortschreitende Digitalisierung heute oft konfrontiert ist.
Künstliche Intelligenz sei aber, wie alle digitalen Technologien, idealerweise ein Werkzeug, das die menschliche Arbeit unterstützt bzw. erleichtert. Und eben keine Gefahrenquelle, beruhigt Lenz. Wenn es um die Bewertung von Menschen bzw. von menschlichen Fähigkeiten geht – also das Einsatzgebiet von KI und Machine Learning im Recruiting – gelte es freilich zu gewährleisten, dass die zugrundeliegenden Algorithmen nicht „biased“ sind. Sprich: Dass menschliche Vorurteile weder „einprogrammiert“ noch fälschlich aus einer ungeeigneten Datenmenge abgeleitet werden.

Steigerung der Wertschöpfung
Ein Kernanliegen von Jobiqo ist demnach, mit modernen, digitalisierten Recruiting-Abläufen etwa die Kandidaten-Experience zu verbessern: Also einfache Bewerbungsmöglichkeiten über die jeweilige Job-Plattform zu schaffen, inklusive standardisierter Möglichkeiten für Plattformbetreiber – respektive für deren Anzeigenkunden, welche die Stelleninserate schalten –, die Bewerbungsprozesse u.a. in der Kommunikation zu vereinfachen. Daraus ergibt sich eine Steigerung der Wertschöpfung für HR-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter, denen repetitive Aufgaben bis zu einem gewissen Grad durch Automatisierung abgenommen werden. 
Mit dem gleichzeitigen Ergebnis, dass Ressourcen für komplexere (und interessantere) Aufgaben frei werden, die kein Algorithmus erledigen kann. Allem voran der persönliche Austasuch mit Bewerberinnen und Bewerbern, bis hin zu den Vorstellungsgesprächen mit den wirklich vielversprechenden Kandidatinnen und Kandidaten, für deren Betreuung dann einfach mehr Zeit bleibt. Übertrieben wäre zum jetzigen Zeitpunkt freilich zu behaupten, dass die Künstliche Intelligenz den oder die eine Kandidatin präsentiert, die exakt auf eine Jobausschreibung passt – also eine Konstellation erkennt, in der beide Partner – Arbeitgeber und Arbeitnehmer – bis zur Pensionierung des Letzteren glücklich werden. Aber diese Utopie scheitert ohnehin daran, dass Berufe und Tätigkeits- bzw. Geschäftsfelder in unserer Zeit innerhalb weniger Jahre mitunter radikal verändern können. Auch kann niemand wirklich wollen, dass „Maschinen“ über Entwicklungen entscheiden, die große Auswirkungen auf die konkrete Lebensführung von Bewerbenden und deren Angehörigen haben. Eine Jobzusage kann ja z.B. leicht auch mit einem Wohnortwechsel verbunden sein, von dem nicht zuletzt ein Ehepartner und gemeinsame Kinder betroffen wären.

Steigende Datenmenge ermöglicht neue Ansätze
Auf künstlicher Intelligenz und Machine Learning beruhende Recruiting-Tools wie die Jobiqo-Jobbörsen-Software sorgen bereits im Vorfeld dafür, dass von Bewerbenden angeführte Skills mit den Anforderungen der Arbeitgeber gematched werden. Es geht um eine mathematisch-statistische Beurteilung der vorhandenen Datensätze. Die Basis dafür gibt es seit Jahrzehnten. Nur ist zuletzt die Computerleistung immens gestiegen, was die Anwendbarkeit erst sinnvoll möglich macht. Und auch die Menge an Daten wird immer höher – nicht nur konkret auf einzelne Plattformbetreiber und deren User bezogen, sondern ganz allgemein. So können funktionierende Software-Modelle entwickelt werden, die schließlich im konkreten Fall angewendet und via „Deep Learning“ individuell angepasst werden.
Heruntergebrochen auf die Leistung des Wiener Anbieters Jobiqo wird Machine Learning etwa für die Klassifizierung von Stellenanzeigen hergenommen: Welche Eigenschaften sind besonders wichtig, um einen bestimmten Job ausüben zu können? Und in der Folge: Welche registrieren User bzw. welche Bewerberinnen und Bewerber passen auf Basis ihrer bisherigen Erfahrungen und Ausbildungen auf eine Ausschreibung? Bedenken bezüglich des Datenschutzes sind in dem Zusammenhang natürlich wichtig. Allerdings reguliert die seit 2018 geltende Datenschutz-Grundverordnung zumindest in Europa sehr stark, was überhaupt automatisiert ausgelesen bzw. über Einzelpersonen festgestellt werden kann. 

Die richtigen Fragen stellen
Natürlich, so Lenz, heften sich in der jüngeren Vergangenheit sehr viele Unternehmen eine „Künstliche Intelligenz“ auf die Fahnen. Ständig treten neue Startups auf den Plan, die in diesem Bereich tätig sind. Ohne deren Ansprüche grundsätzlich infrage zu stellen, darf dabei doch nachgebohrt werden. Von Interesse ist vor allem, welche Probleme mit den jeweiligen Algorithmen gelöst werden – und wie gut das funktioniert? Wie stark ist die Abweichung vom Standard, wenn man die Anwendung für einen bestimmten Zweck nutzen möchte?
Wenn etwa bei tausend konkreten Anwendungen 80 Prozent korrekte Aussagen von der künstlichen Intelligenz getroffen werden, klingt das für Laien eventuell noch beeindruckend. In der Praxis heißt das aber, sich in der Personalabteilung mit bis zu 200 unpassenden Bewerbungen beschäftigen zu müssen. In Weltkonzernen mit zehntausenden Angestellten und einer entsprechenden Fluktuation kommen damit eine Vielzahl an Arbeitsstunden für das Recruiting zusammen – die eine zuverlässigere Technologie ersparen kann.


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Zuverlässiger Partner für die Konsolidierung der Produktionslandschaft

15.08.2020
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Am V-TAB Standort in Landvetter wurde nicht nur ein passender Platz für die SteamFold im Versandraum gefunden – auch Transportke
V-TAB ist die größte Druckerei-Gruppe Schwedens, die sich schwerpunktmäßig mit der Herstellung von Zeitungen beschäftigt. Ausgegliedert aus der Mediengruppe Stampen, einer der wichtigsten Verlagsgruppen des Landes, hat V-TAB seinen geografischen Wirkungskreis in Mittelschweden – zwischen den beiden Großstädten Stockholm und Göteborg. Nachdem Druckereien in Örebro und Norrtälje sowie im Laufe des Januars 2020 auch in Västeras stillgelegt wurden, produziert V-TAB jetzt an vier Standorten:
– Coldset-Zeitungen in Södertälje und Landvetter;
– Coldset-Commercial-Aufträge in Norrahammar (bei Jonköping) sowie
– Heatset-Produkte in Vimmerby.
Die wichtigsten Aufträge am Standort Landvetter am Rande des Großraums Göteborg sind die Tageszeitungen Göteborgs-Posten und eine Teilmenge der landesweit verbreiteten „Aftonbladet“ und „Svenska Dagbladet“. Im Durchschnitt werden hier pro 24 Stunden etwa 400.000 bis 450.000 Exemplare gedruckt, wobei vor allem in der Tagschicht eine Vielzahl von Beilagen und Kundenzeitungen darunter sind.

StreamFold zieht mit Druckauftrag um
V-TAB produziert in Landvetter auf drei Linien sowohl im Broadsheet- wie auch im Tabloid-Format. Im Drucksaal sind dafür zwei Manroland Colorman und eine Commander von Koenig & Bauer installiert – mit insgesamt neun Türmen und drei Falzapparaten. Zwei der Linien verfügten bereits über die Möglichkeit eines dritten Falzes, außerdem steht in Landvetter eine Ferag SNT Schneidetrommel.
V-TAB hat auf den Service von Ferag zurückgegriffen als es um die Demontage des Versandraums in Västeras ging. Einige Module wurden nach Norwegen verkauft, die SteamFold aber kam nach Landvetter, denn von der Verlegung eines großen Teils der Aufträge von Västeras nach Landvetter war auch die Herstellung der Gratis-Wochenzeitung „Mitt-i“ betroffen, die nun in der Druckerei an der Westküste produziert wird, obwohl Mitt-i nur im Großraum Stockholm verbreitet wird.
Mitt-i hat eine Auflage von über 560.000 Exemplaren und wird durch die schwedische Post montags an alle Haushalte zugestellt. Der Seitenumfang schwankt zwischen 20 und 64 Seiten. Die Auflage wird in Landvetter am Samstag und Sonntag produziert und dann in zwei Teilmengen in der Nacht zum Montag in die Hauptstadt transportiert. Eine Anforderung der schwedischen Post ist es, die Zeitungen durch einen dritten Falz auf eine für Briefkästen praktikable Größe zu bringen. Deshalb musste auch das Ferag Dreibruch-Modul StreamFold von Västeras nach Landvetter umgezogen werden.

Ferag als One-Stop-Shop für Technikanpassungen
Nach Aussage von Dan Eriksson, dem für alle Standorte zuständigen Technischen Leiter, ist Ferag ein sehr leistungsfähiger Partner für die Versandraumtechnik. Beide Seiten – V-TAB wie Ferag – kennen die installierte Technik an allen Standorten im Detail, die jeweiligen Produktionsanforderungen und die Möglichkeiten der modular aufgebauten Ferag-Maschinen. Dies ist die Voraussetzung für die laufende Anpassung und Neukombination. 
Ferag agiert für V-TAB schon seit längerem als „Engineering“-Partner, der sowohl dabei hilft, neue Einsatzorte für die Maschinen zu finden, die Technik dann aber auch fachgerecht demontiert, umzieht und am neuen Einsatzort in das neue Umfeld einbettet. Dabei müssen oft Ferag-Module aus unterschiedlichen Generationen auch softwaretechnisch aufeinander abgestimmt werden.
In Landvetter wurde schließlich nicht nur ein passender Platz für die SteamFold im Versandraum gefunden – auch Transportketten, Kanäle und Übergaben wurden angepasst. Alles musste in einem engen Zeitfenster passieren, denn V-TAB produziert in Landvetter nun an allen Wochentagen in der Nachtschicht – und dies auf allen Falzausgängen und Versandraumlinien. Bereits am 9. März 2020 konnten die ersten ­„Mitt-i“-Ausgaben aus Landvetter geliefert werden. 

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Funke Mediengruppe feiert großen Digitalabo-Zuwachs bei Nachrichtenseiten

15.08.2020
Bei Funke spricht man von einem großen Erfolg. Seit der Neuaufstellung von waz.de, nrz.de, wp.de und wr.de vor genau einem Jahr verzeichnet Funke NRW eine Verdreifachung der Abo-Zuwachsrate für die Online-Inhalte auf seinen Nachrichtenseiten. Geschäftsführer Thomas Kloß sieht einen Kulturwandel weg von der Gratismentalität im Internet.
„Ein Auflagenplus bei den Digitalabos von 300 Prozent ist ein eindeutiger Beweis dafür, dass die radikale Ausrichtung von Redaktion, User-/Lesermarkt und Technik auf User-First vergangenes Jahr genau der richtige Strategiewechsel war“, sagt Thomas Kloß, Geschäftsführer von Funke NRW. „Zugleich erleben wir einen Kulturwandel weg von der Gratismentalität im Internet. Die Leserinnen und Leser sind inzwischen deutlich eher bereit, für regionale Nachrichten zu bezahlen.“  
Kloß spricht von durchschnittlich rund 120 neuen Digitalabos am Tag - „allein über die Inhalte auf unseren Webseiten“. Die User-First-Arbeitsweise in den Redaktionen und die Einführung einer Paywall für lokale und regionale Inhalte sei im Lesermarkt ganz klar gut angenommen worden. 
In der nächsten Stufe will Kloß bei den Funken-NRW-Markenportalen noch stärker auf das Abo-Modell sezten: Die Preisstruktur wird leicht angepasst, die Werbeausspielung für Digital-Abonnenten reduziert: Hinter der Paywall von waz.de, nrz.de, wp.de und wr.de bekommen Leser seit Ende Juli 70 Prozent weniger Werbung eingeblendet. Für Werbekunden sollen die verbleibenden Plätze an Wert und Exklusivität gewinnen. Für Leser, die sich vielfach weniger Ablenkung von ihrem journalistischen Digitalprodukt gewünscht hätten, soll die Verringerung der Anzeigen im Paid-Bereich die User Experience verbessern. 
„Wir haben uns in den vergangenen Monaten intensiv damit auseinandergesetzt, was denjenigen interessiert, der uns regelmäßig besucht“, sagt NRW-Digitalchefin Anne Krum. Vor allem lokale und regionale Artikel sorgen für Abo-Abschlüsse auf den Markenportalen. Diese Artikel bedienen Themen wie Veränderungen im Stadtbild, Bauprojekte, Nahverkehr, Servicegeschichten zu neuen Restaurants, Ausflugszielen und den Entwicklungen im Lokalsport. „Immer wenn wir es schaffen, mit unseren Inhalten Stadtgespräch zu werden oder es aufgreifen, gewinnen wir besonders viele zahlende Leser“, weiß Anne Krum. Die Berichterstattung in all diesen Themenfeldern sei kontinuierlich ausgeweitet worden.

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VRM entscheidet sich für CUE, um digitale Transformation voranzutreiben

15.08.2020
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Dan Korsgaard (CEO of Stibo DX).

Die VRM mit Sitz in Mainz hat sich kürzlich für die CUE-Publishing-Plattform und das Digital-Asset-Management-System (DAM) von Stibo DX entschieden – als die zentrale Technologie für die Redaktion. Die CUE-Plattform wird es den Journalisten und Redakteuren der VRM deutlich erleichtern, Inhalte über ein breites Spektrum von Medien und Plattformen hinweg zu produzieren, zu veröffentlichen und wiederzuverwenden.

Gleichzeitig ist es mit den DAM-Funktionen von CUE möglich, Inhalte in der gesamten Mediengruppe effizienter abzugleichen, zu katalogisieren, zu finden und erneut zu verwenden. Des Weiteren kann der Einsatz von lizenzierten Inhalten genau nachverfolgt werden.

Mehr Zeit für das Erstellen hochwertiger Inhalte

Mit einer verkauften Auflage von rund 285.000 Tageszeitungen, wie Allgemeine Zeitung, Wiesbadener Kurier, Darmstädter Echo, Gießener Anzeiger und Wetzlarer Neue Zeitung, ist die VRM eines der größten regionalen Medienunternehmen in Deutschland mit einer Printreichweite von mehr als einer Million Lesern und Leserinnen im Rhein-Main-Gebiet und in Mittelhessen. 

Zusätzlich erreicht die VRM mit ihren regionalen News-Portalen rund 2,5 Millionen Unique User und kann mehr als 680.000 Follower in den sozialen Medien aufweisen. Die VRM ist zudem ein wichtiger Partner lokaler und regionaler Netzwerke, engagiert sich im Rahmen verschiedener sozialer Projekte und hält Beteiligungen an zahlreichen anderen Unternehmen.

„In den letzten Jahren hat sich immer deutlicher gezeigt, dass wir unsere Struktur und Arbeitsabläufe verändern müssen, um den Fokus effizient von Print zu Digital verlagern zu können“, so Julia Lumma, Leitung Content Development bei der VRM.

„Wir haben uns für CUE entschieden, da wir davon überzeugt sind, dass die Plattform uns helfen wird, dieses Ziel zu erreichen. Wir möchten außerdem, dass unser Redaktionsteam künftig mehr Zeit damit verbringt, hochwertige Inhalte in einem benutzerfreundlichen und modernen sowie digitalen Umfeld zu erstellen – anstatt mit vielen verschiedenen, zeitraubenden Systemen arbeiten zu müssen“, erklärt Lumma. 

Ein Meilenstein für die digitale Strategie

Die Implementierung von CUE ist für die VRM ein Projekt von strategischer Bedeutung.

„Wir freuen uns, mit der Investition in die zukunftsweisende, moderne Technologie der Publishing-Plattform von Stibo DX einen weiteren wesentlichen Meilenstein unserer Digitalstrategie erreichen zu können. Gleichzeitig bietet uns die Implementierung auch die Gelegenheit Prozesse und Arbeitsweisen weiter zu optimieren,“ so Joachim Liebler, CEO der VRM.

„Für uns – wie auch für viele andere Unternehmen in der Medienbranche – ist es von entscheidender Bedeutung Erlösmodelle zu überdenken und Abonnenten für unsere digitalen Plattformen zu gewinnen. Diesen Weg haben wir schon lange vor 2020 eingeschlagen, doch die COVID-19-Krise hat noch einmal unterstrichen, dass wir schneller vorankommen müssen. Wir gehen davon aus, dass die CUE-Plattform die richtige Lösung für uns ist, um diesen Prozess zu beschleunigen“, ergänzt Liebler.

Eine effiziente Cloud-basierte Lösung

Die CUE-Installation der VRM wird in der Cloud von Stibo DX in einer AWS-Umgebung (Amazon Web Services) gehostet. So ist für maximale Verfügbarkeit und Stabilität gesorgt, ohne dass die VRM die Hardware und die Cloud-Technologie selbst verwalten, betreuen und warten muss. Zudem befindet sich das regionale Amazon-Rechenzentrum in Frankfurt ganz in der Nähe. Eine schnelle Reaktion und eine geringe Latenz sind so sichergestellt.

Dan Korsgaard, CEO von Stibo DX, fügt an: „Die VRM ist im Bereich der digitalen Medien äußerst ambitioniert und wir freuen uns darauf, die VRM bei ihrer Entwicklung hin zu einem Digital-First-Medienunternehmen zu unterstützen.“



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